TITUS musste gehen

Nemo nun Titus

... Und vorgestern am Valentinstag mußte ich mich von meinem so lieben Titus trennen. Die letzte Zeit brauchte er öfters Cortison, damit er überhaupt ohne Schmerzen laufen konnte. Manchmal weinte er richtig und ich wußte dann, daß er wieder eine Spritze braucht. Vorgestern brach er zusammen, atmete ganz flach. Ich bin dann noch zum Tierarzt, es wurden noch Röntgenaufnahmen und ein Ultraschall vom Herzen gemacht und dabei stellte sich heraus, daß er einen Perikarderguß hatte und die Ursache wohl eine Tumorzellenbesiedlung der Aussenhaut des Herzens war. Für eine weitere Behaandlung hatte er einfach keine Kraft mehr. Er sackte immer wieder zusammen und wir mußten ihn schweren Herzens erlösen.

Ich bin so unendlich traurig, denn er hatte die letzte Zeit so viel Mut bekommen. Er lief mit fremden Hunden spazieren, ging sogar selbst auf sie zu und schnupperte. Er war die letzte Zeit so gelöst und voll Vertrauen zu uns. Er wälzte sich fröhlich hin und her und ließ sich den Bauch kraulen.Er kam von selbst auf einen zu und jetzt, wo alles so wunderschön war mußte er gehen. Ich kann es immer noch nicht glauben.

Morgen wird er auf einem Tierfriedhof im Nachbarort beerdigt. Ich hätte ihn so gerne viel länger bei mir gehabt. Nun werde ich mich morgen von meinem süßen Plüschbär verabschieden. In meinem Herzen wird er immer sein. 
Und wenn die Zeit gekommen ist, der Schmerz nachläßt und ich wieder bereit bin, bekommt auch wieder eine einsame Seele bei mir einen Platz in unserem Rudel, weil ich glaube, daß Titus sich im Hundehimmel darüber freuen würde.

Ihnen wünsche ich von Herzen viel Erfolg bei Ihrer Vermittlung

Mit ganz lieben Grüßen
Ihre Rita T., das Hundemädchenrudel und ein Hundeengelchen namens TITUS

Nemo nun TITUS ist daheim!

Voller Glück können wir nun bekannt geben, dass Nemo in sein Zuhause gezogen ist, wo er sich von den Qualen seines traurigen türkischen Lebens endlich erholen darf. Mit ihm leben noch drei Hündinnen und drei Kater und natürlich seine lieben Leute, die alles für ihn tun.

Nemo trägt sehr sehr viele Ängste in sich, aber langsam gibt es kleine Fortschritte und seine Familie mag sich nicht mehr von ihm trennen.

Mittlerweile sind seine faulen Backenzähne entfernt worden und er wurde geröngt. Sein Lendenwirbel verursacht ihm Schmerzen und er bekommt nun eine Schmerztherapie, in dessen Zeit sich seine Muskeln aufbauen sollen.

Dann wird man weiter sehen.

Die Tierarztrechnung wird von seiner Familie getragen die wir aber mit Ihren Spenden voll und ganz unterstützen werden und wir hoffen sehr, dass Nemo und seine Familie noch etwas Hilfe bekommen werden. In den nächsten Tagen werden wir die Rechnung hier einbinden.

 

Und natürlich neue Fotos, denn sein Frauchen hat sich heute extra eine Digikamer für ihn gekauft und freut sich schon, wenn sie Nemo abbilden wird können.

 

Und wir freuen uns, dass dieser wundervolle leidgeprüfte schwarze Junge ein so liebevolles und einfühlsames Zuhause gefunden hat, denn es wird endlich Zeit, dass das Glück in sein Leben einziehen darf.

Wir sind dankbar dass wir ihn erretten durften und freuen uns auch über die vielen Zusendungen und die Unterstützung, die uns zu teil wurde.

Und sind dankbar, diesen wundervollen Hund kennengelernt zu haben. Er ist ein wundervoller Schatz mit wissenden weisen Augen und einem grossen Herzen was sich nach Liebe sehnt.

Ute und Ina

 

 

Wir bedanken uns von Herzen bei folgenden lieben Menschen,

die uns bei Nemos tierärztlicher Behandlung unterstützen:

Frau Doris Waiss
Frau Anja Foral

Familie Düllmann
Familie Eichener
Manuela Schmidt
Detlef und Heike Hagen

 

 

Liebe Ute !
Ich möchte Ihnen doch gerne noch etwas von unserem Titus berichten. Sicher hatte Ina Ihnen berichtet von unserer Namensänderung.


 

Wir haben eine harte Zeit hinter uns wir beide, aber mit Freuden kann ich Ihnen berichten, daß Titus seine Dekorateurarbeiten aufgegeben hat. Wenn Sie allerdings glauben, er hätte seine Vorliebe zu Holz und Möbeln augegeben, irren Sie sich.Ganz im Gegenteil, jedes Möbelhaus würde sich über einen solchen Testschläfer freuen.Und wie Sie auf dem mitgesendeten Foto erkennen können ist er dabei in guter Gesellschaft. Nachts will er überhaupt nicht mehr raus. Seine Zeit kommt so gegen 7.oo Uhr morgens. Dann geht er an einer Seitentür vom Haus raus und genießt so ca. 1 Stunde für sich ganz allein im Garten. Danach wartet er auf seine Mädchen, bis sie zu ihm raus kommen.Die Damen bevorzugen es, morgens etwas länger zu schlafen. Nachts schläft Titus übrigens bei den Katzen. Er teilt sich das selber so auf. Tagsüber liegt er bei den Hündinnen, nachts bei den Katern.Er geht gerne mit spazieren, allerdings schaftt er keine all zu großen Strecken oder wir machen Pause zwischendurch. Seine Ehrlichiose muß immer noch behandelt werden. Der Tierarzt ist sich im Moment um das Medikament IMIDOCARB am bemühen, daß im Ausland bestellt werden muß. denn die Blutwerte sind nicht o.k. Da muß einfach noch was getan werden. Ich hoffe, daß alles gut klappt, denn Titus muß auch noch geimpft werden. Der Impfpass ist wohl einfach nur ein zusammengeschriebenes Werk, damit er ausreisen konnte.Die letzte Eintragung im Impfpass war der 25.1. und zwar wurde der Hund als gesund und in guter Verfassung befunden. Mit Stempel und Unterschrift. Allerdings war er ja schon am 26.1. bei Ina in Lünen.Außerdem fehlen bestimmte Impfungen, die Hunde so bekommen. Nur müssen wir jetzt erst die andere Behandlung zu Ende führen. Alles andere wäre für den Körper eine zu große Belastung.Da haben wir wohl noch eine ganze Zeit vor uns liegen, bis alles im grünen Bereich ist. Aber der Aufwand ist uns der große schwarze Bär wert. Ein absolut lieber Hund. Und soooo tapfer.
Ich werde Ihnen von der letzten Rechnung auch noch eine Kopie schicken, damit Sie Einsicht nehmen können, daß das Geld wirklich gebraucht wurde und alles seine Ordnung hat.Das hatte ich Ihnen ja versprochen.
Ich schicke Ihnen auch ein Foto von einem der Türrahmen mal mit. Das hat er in wenigen Sekunden zustande gebracht. Da sieht man mal wie viel Kraft er hat und man wundert sich ein wenig, daß er sich nie gewehrt hat, wenn er so gemobbt wurde.Auch auf den Spaziergängen zeigt er immer noch Ängste, wenn ihm andere etwas dominante Rüden begegnen. Dann versteckt er sich sogar hinter der kleinen Kimba.Hier im eigenen Rudel hat sich alles gut eingespielt.Da kann ich nur zufrieden sein, wie es sich in der kurzen Zeit entwickelt hat.Ich bin sehr glücklich, mich für Titus entschieden zu haben.
So, nun hatten Sie wieder viel zu lesen, aber ich denke, daß Sie die Entwicklung hier gerne erfahren haben und wir alle grüßen Sie und Ina mit den besten Wünschen aus Dormagen.
Ihre Rita T. mit allen VIER HUNDENASEN

 

 

Liebe Ina,

nun sind wir wieder daheim mit unserem Sorgenkind und ich möchte Ihnen wie versprochen erst mal Bericht erstatten.
Der Einstieg in die Narkose war erst mal nicht so toll. Er fing sofort an, sich zu übergeben. Er bekam noch zusätzlich eine kleine Dosis Valium, um sich zu beruhigen und dann sank er in den Schlaf. Den dicken vereiterten Backenzahn ist er nun los. Ich habe ihn mit nach Hause genommen. So etwas ist schon selten bei den großen Zähnen, daß die so schlecht werden.
Jetzt kann er keine Schmerzen mehr bereiten. Alle anderen Zähne sind saniert worden. Die großen Eckzähne sind dringeblieben und sollten eigentlich im Moment keine Probleme mehr machen. Wir warten die nächsten Tage ab, was sich vielleicht noch ergibt, ob man noch einmal etwas tun muß.
Die Ohren waren o.k. Warum er so schlecht hört kann man so einfach nicht sagen, kann auch eine Erkrankung gewesen sein, die lange zurück liegt. Aber wir werden sehen, vielleicht wird jetzt auch das besser und wenn nicht, müssen wir halt etwas lauter sprechen. Ich habe sowieso das Gefühl, daß er rechts schlechter hört als links.
Blutabnahme hat stattgefunden. Ich habe einen großen Check und den Test auf Ehrlichiose veranlasst.
Und nun zu den Röntgenaufnahmen der Hüfte und Wirbelsäule. Die Hüfte hat eine leichte Veränderung. Bei der Wirbelsäule sieht das schon anders aus. Das ganze nennt sich Spondylose Deformans von den Wirbeln L1 L2. Dann im Lendenwirbelbereich die Wirbel L5-7 und der Wirbel S1, wo der Hund hinten so runter geht.
Dafür bekommt Nemo jetzt für 2O Tage Schmerzmittel. Dann werden diese für eine kurze Zeit abgesetzt und man muß sehen, ob er diese ständig braucht oder nur zu Zeiten, wo er wieder schlechter laufen kann.
Nun müssen wir noch den Bluttest abwarten. Ich habe die Blutprobe schon zum Briefkasten gebracht. Der schwankende Gang, den Nemo zwischendurch hat, kann auf eine Vorerkrankung zurückzuführen sein, wobei man da jetzt keine Spekulationen machen sollte.
Im Ganzen hat er die Aktion gut weggesteckt. Er bekam eine Wachspritze und lief dann durch die Praxis, als wenn sie ihm gehören würde. Und dann sind wir gemütlich, um den Kreislauf in Schwung zu bringen nach Hause gegangen. Jetzt ist er allerdings sehr unruhig und läuft im Flur auf und ab. Ich will ihn jetzt aber nicht nach draussen lassen, mit der frischen Wunde im Maul und so kurz nach der Narkose. Vom vielen Laufen kommt jedenfalls alles wieder in Schwung.
Sicher hat er auch großen Hunger, aber er darf noch nicht.
Ich hatte den Arzt noch gefragt, was man tun kann, wenn das mit der Wirbelsäule schlimmer wird. Es soll zwar Ärzte geben, die sowas auch operieren, aber so was ist gut zu überlegen. Da ist eine Hüft-OP einfacher. Das Alter des Hundes ist immer dabei zu bedenken und es gibt noch die gute Möglichkeit die Schmerzen mit Cortison zu behandeln.
Jetzt werden wir erst einmal mit der Schmerztherapie anfangen und den Bluttest abwarten.
Ich koche ihm jetzt erst mal ein paar Nudeln ab und zerstampfe diese und mische die noch unters Rinti, damit er sich gleich schön satt futtern kann. Und essen muß er halt von einem Teller, wenns aus dem Napf nicht richtig klappt.
Die beiden großen Mädchen haben ihn sehr freundlich begrüßt als er vom Arzt kam. Ich hatte erst befürchtet, durch den Praxisgeruch würde Rani wieder frech zu ihm werden, hat sie aber nicht getan. Ganz im Gegenteil. Darüber freue ich mich am meisten. Das ist ein schöner ausgleich zu diesem anstregenden Tag.
Wir haben für Nemo gestern noch eine XL-Hundehütte (nagelneu aus Tannenholz) bei ebay ersteigert für nur 5o Euro. Die sieht so super aus und ich freue mich, dann kann er für sich entscheiden, ob er sich verkriechen will oder nicht, wenn er draussen sein will. Seltsam finde ich, daß er das nur abends möchte. Jetzt am Tag ist er gerne hier drin.
Die Auflistung von der Behandlung macht der Arzt am Wochenende fertig. Er ist ja gestern erst aus dem Urlaub zurück gekommen und er hat viel aufzuarbeiten. Ich werde Ihnen diese dann auch zukommen lassen, damit Sie diese auch einsehen können.
Nun haben Sie wieder viel zu lesen gehabt, aber ich hoffe, das die ausführlichen Berichte nicht zu viel sind. Nemo ist ja schon ein kleiner (großer) Sonderfall.
Den Schutzvertrag habe ich auch heute erhalten und schicke ihn sofort zurück. Dann ist Nemo ganz offiziell adoptiert . Es könnte aber sein, daß er doch einen anderen Namen bekommt. Wir haben einen Kater, der heißt NERO. Und immer wenn ich NEMO rufe, kommt der Kater angerannt. Das kann der dann doch nicht auseinander halten. Aber das hat ja nun doch ein paar Tage Zeit.

Mit blitzweißen u sanierten Zähnen
und tausend Hundeküsse
liebe Grüße Nemo mit Frauchen Rita

 

 

Nemo ist in Deutschland!

Am 26. Januar ist er nach einer langen Reise wohlbehalten angekommen!

Er ist ein wundervoller liebenswerter Hund!

 Doch er ist in einem körperlich sehr schlechtem Zustand und leidet unter grossen Schmerzen.

Nemo wird von uns und auch von der Tierärztin als älter geschätzt als angegeben.

Was sehr auffallend ist, ist dass er sehr schlechte Zähne hat und zum Teil offenliegen Nerve im vordern Bereich des Mauls. Ein absolut vereiterter fauler Backenzahn kann nicht übersehen werden.

Der Besuch beim Tierarzt jedoch liess uns alle sehr traurig werden.

Nemo muss unter grossen Schmerzen leiden, was auch seine Unfähigkeit hartes Futter zu essen bestätigt und die Art wie er vorsichtig Weichfutter ins Maul nimmt, dann den Kopf nach hinten wirft und das Futter so in seine Kehle transportiert, ohne die Zähne zu benutzen. Nemos Zähne sind "länglich" aufgerieben und seine Nerven liegen offen. Über lange lange Zeit muss der arme Hund unter massivsten Schmerzen leiden. Diese Art von schmerzhafter Zahnabnutzung kann entstehen, wenn ein Hund über lange Zeit zB. in Gitterstäbe beisst.

Die zudem vereiterten Backenzähne müssen Eiter in Stirnhöhle und Kopf abgelegt haben, so dass er sehr schlecht hören kann. Er reagiert sehr gut auf Handzeichen und ist willig alles richtig zu machen, aber sein Gehör ist eingeschränkt.

Auch stimmt etwas mit seinem hinteren Bewegungsapparat nicht. Alles deutet auf eine HD hin oder einen Schaden am Lendenwirbel.

Trotz massivster Schmerzen ist er aber absolut lieb und sanft und lässt alles über sich ergehen.

 

Nun wird Nemo einem Zahntierarzt vorgestellt werden und geröngt werden. Die erste Dignose der Tierärztin läuft aber darauf hinaus, dass man die Zähne nicht alle einfach ziehen kann, da der Kieferknochen Schaden nehmen könne. Zumindestens die vorderen Zähne müssten abgeschliffen und überkront werden.

 

In der nun kommenden Woche werden wir mehr wissen, jedoch ist es klar, dass wir dem liebenswerten Nemo seine Schmerzen nehmen und ihm sein Leben lebenswert machen wollen.

Dieser grosse schwarze Hund, geplagt von tiefen schreienden Alpträumen, hat so ein wunderbares liebes Herz und Augen treu wie gold. Er hat es so verdient endlich in Frieden, Liebe und ohne Schmerzen leben zu können.

Der erste Hunger wird gestillt...

 

Ein türkischer grosser Hund bangt um sein Leben...

... wir wollen ihm helfen!

 

 NOTFALL

NERO, wir nennen ihn Nemo

Der grosse schwarze Rüde Nemo, ca. 2006 geboren und ruhig und lieb, befindet sich zur Zeit noch in dem Massentierheim "Waldtierheim Istambul", was über 300 Hunde beherbert. Vor den Toren des Ortes leben noch weitere an die 300 wilde bzw. herrenlose Hunde. Von den türkischen Behörden wurde nun die Schliessung des Tierheims beantragt - und bewilligt. Es bedeutet, dass nun jeden Tag Bagger vorfahren könnten und die Zäune einreissen könnten. Die Hunde werden dann sich selbst überlassen und die vielen vielen "wilden" Hunde werden sich mit den vielen vielen Tierheimhunden blutige und tödliche Beisserein liefern.

Die Hunde werden qualvoll und sich selbst überlassen sterben, wenn ihnen nicht die Behörden zuvor kommen und dort Gift auslegen oder die Hunde gnadenlos abschiessen. Es wird nur eine Zeitfrage sein bzw. die Art des grausamen Sterbens wird variieren. Neros Zukunft bedeutet also Tod und wann es soweit sein wird, jeden Tag könnte es bereits passieren...

Das aber wollen wir nicht zulassen!

Nemo hat zudem ein weiteres gossen Problem: er wird massiv gebissen und gemobbt. Wie man auf den Fotos sieht, trägt er viele viele Narben und Wunden von alten und neues Bissen mit sich, denn da er mit sehr vielen Hunden in einem Grossgehege lebt und das übervoll ist, fallen die anderen Hunde ständig über ihn her. Er gilt als der Prügelknabe und er ist es nicht, der den Kampf sucht.. Die andere Hunden geben ihm überhaupt keine Ruhe. Sie beissen ihn so oft, dass er immer mit Wunden herumläuft. Er hat keine Probleme mit den Hunden und lebt so nun nur mit der Angst….

Nemos trauriges, schmerzhaftes und todgeweihtes Leben soll sich ändern und wir hoffen, dass uns genug Zeit bleibt ihn erretten zu dürfen. Mit einwenig Glück könnte er bald zu uns nach Deutschland kommen, in eine Pflegestelle, von wo er sein endgültiges Zuhause finden könnte.

So suchen wir für Nemo eine Pflegestelle oder Endstelle.

Bitte helfen Sie uns Neros Leben zu retten.

 

Der Rüde Nemo ist kastriert und ca. im Jahre 2006 geboren. Er ist ca. 64 cm hoch und geimpft, entwurmt und gechipt.

Er wird uns als verträglich und sehr menschenfreundlich beschrieben, auch als kinderlieb.

Über Katzenverträglichkeit können wir keine Auskunft geben, doch er wird als eher ruhiger geschildert.

 

 

... er möchte endlich seine Menschen finden und nicht ständig in Angst leben müssen wieder angegriffen zu werden.....

Wer mag uns helfen Nemos Leben zu retten?

 

Bisswunden an Schnauze und Auge...

Nemo lebte einst als Strandhund in dem Istambulischen Küstenort Ataköy,

bervor er über ein kleines Tierheim in das grosse Waldtierheim gekommen ist, was nun geschlossen wird.

 

Entnommen der HP

www.peta.de

Das traurige Leben der heimatlosen Hunde in Istanbul

 

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